"Früher erntete ich, aufgrund meiner aufgestellten Regeln des Bauens, bei vielen Menschen Unbeliebtheit.
Heute weiß ich, warum ich das noch immer praktiziere!"

EnBW Skandal Abrechnungen Volksbetrug

EnBW Skandal Abrechnungen Volksbetrug oder  ist der Bürger den Verbrechern immer ausgeliefert?

Tierisches Orakel im blau-weißen Sträflingsanzug im EnBW KI Abrechnung Skandal vor Gericht!
Das Tierische Orakel:
EnBW-Skandal-Abrechnungen Volksbetrug oder sind wir Menschen selber schon ethisch krank?
Haben die Tech-Moloche der deutschen Konzerne freie Hand, um uns Bürger mit fehlerhaften KI-Abrechnungen in den Ruin zu treiben? Das aktuelle Lehrbeispiel des Energie-Riesen EnBW zeigt ein erschreckendes Bild. Eine blinde, gewissenlose Konzern-Software fordert vom BauFachForum dreist 303,49 € Nachzahlung für seine Werkstatt. Der mathematisch dokumentierte Realverbrauch im Abrechnungszeitraum liegt dabei exakt bei 0 kWh! Um diesen fiktiven Phantomsaldo zu erzwingen, bucht der Algorithmus vollautomatisch eine Sperr- und eine Entsperrgebühr am exakt selben Tag auf die Rechnung, obwohl der Strom bis heute abgeklemmt ist. Ein eklatanter Systemausfall mit Methode!
Wenn Algorithmen einer KI die Ethik fressen und Konzerne ungeniert Scheingebühren würfeln, stellt sich die Systemfrage?
Haben wir als Gesellschaft verlernt, uns zu wehren?
Sind wir ethisch schon so abgestumpft, dass wir die algorithmische Willkür der Geld-Plutokraten klaglos hinnehmen?
Das BauFachForum sagt klar: Nein!
Wir Menschen sind keine Sklaven blinder Maschinen. Dieser investigative Beitrag dokumentiert ab heute unzensiert das skrupellose Abrechnungschaos und liefert jedem Bürger das Werkzeug für den unnachgiebigen zivil- und strafrechtlichen Widerstand gegen die digitale Konzerndiktatur.

Warum gibt es diese Seite?
Das BauFachForum und der Sachverständige Wilfried Berger lassen sich von den skrupellosen Tech-Molochen und blinden Algorithmen der Großkonzerne nicht einschüchtern. Diese Seite wurde ins Leben gerufen, weil das ehrliche Handwerk und der Mittelstand in Deutschland einer systematischen, technologischen Willkür ausgesetzt sind. Energieversorger wie die EnBW lagern ihre Verantwortung an fehlerhafte KI-Systeme aus, die ohne menschliche Ethik agieren und reine Phantomforderungen generieren, wie die absurde Schlussrechnung über 303,49 € bei exakt 0 kWh Realverbrauch in der Werkstatt des Sachverständigen Wilfried Berger. Wenn Großkonzerne den Postweg sperren, unberechtigte Sperrgebühren würfeln und Inkassobüros wie Sirius Inkasso mit illegalen, rückwirkenden Fristen auf wehrlose Bürger ansetzen, ist die Grenze des Erträglichen überschritten. Das Handwerk ist das Rückgrat unserer Gesellschaft und kein zinsfreies Sparbuch für gierige Plutokraten.

Deshalb setzt das BauFachForum hier ein unmissverständliches Ultimatum:
Wir zeigen der Praxis, wie mit den Existenzdrohungen dieser Tech-Milliardäre radikal umzugehen ist. Der Sachverständige Wilfried Berger bündelt auf dieser Plattform den gesamten, lückenlosen Rechtsweg zur Gegenwehr. Von der mathematischen Demontage fehlerhafter Algorithmen über die knallharte Abwehr rechtsmissbräuchlicher Inkassokosten bis hin zur Einleitung strafrechtlicher Ermittlungen wegen gewerbsmäßigen Betrags nach § 263 StGB und versuchter Erpressung nach § 253 StGB. Diese Seite ist das juristische Schutzschild und die investigative Speerspitze für jeden Handwerker und Bürger, der sich die algorithmische Diktatur der Konzerne nicht länger gefallen lässt. Wir ducken uns nicht weg!!! Wir gehen in den Vollangriff vor den ordentlichen Gerichten!

Link zum Inhaltsverzeichnis

EnBW Skandal Abrechnungen Volksbetrug oder sind wir Menschen selber schon ethisch krank?

Was ist Gendern?
Gendern soll eine geschlechtergerechte Sprache darstellen. Dabei sollen die Geschlechter in der Kommunikation auch sichtbar und gleichberechtigt angezeigt werden. Dazu verlangen kluge Politiker, dass die Texte mit (*), (:), (_) und im Textverlauf dann „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ vorgetragen.

Im BauFachForum wird nicht gegendert!!!
Es müssen schon sehr bescheidene Menschen in Ihrer Wertigkeit sein, die wissenschaftliche Texte, die eh schwer verständlich sind jetzt auch noch mit einem Hokos Pokos zu versehen. Oder sind diese wenigen Menschen schon Geltungskranke mit Mach um Menschen den Zugang zu schweren Texten zu verbauen!!! Der Architekt, Bauleiter, Bauherr, ist geschlechtslos in den Texten des BauFachForums, genau gleich wie der Herr oder Frau Beton oder Stein!!!

Wer Unrecht annimmt, ohne zu protestieren, arbeitet in Wahrheit daran mit.
Zitat: Martin Luther King; 1929 – 1968. Er war ein US-amerikanischer Baptistenpastor und der prominenteste Anführer der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Sein gesamtes Lebenswerk basierte auf der unerschütterlichen christlichen Ethik und dem Prinzip des zivilen Ungehorsams gegen ungerechte Gesetze und übermächtige Systeme.

Wer die betrügerischen Phantomabrechnungen einer blinden Konzern-KI tatenlos hinnimmt, arbeitet in Wahrheit an der Zerstörung des ehrlichen Handwerks mit. Widerstand gegen die algorithmische Willkür der Tech-Moloche ist kein Verbrechen sondern ist die höchste moralische Pflicht jedes mündigen Bürgers und Handwerkers vor dem Gesetz und der menschlichen Ethik!
Zitat: Wilfried Berger, Begründer vom BauFachForum, Baulexikon Wilfried Berger im Juli  2026 mit seinem Kampf gegen die EnBW-Bosse.

EnBW KI Abrechnung Skandal Verbrauch 0 kWh Phantomgebuehren BauFachForum
Das Justiz-Register der Tech-Moloche:
Strafverfahren, Razzien und BGH-Klatschen gegen die EnBW:

Wer glaubt, dass Konzerne wie die EnBW ungestraft hinter den Schutzschilden ihrer blinden Algorithmen agieren können, irrt gewaltig. Der Sachverständige Wilfried Berger legt das Justiz-Register offen.
Die Geschichte beweist:
Sobald mündige Bürger und das Handwerk den systemischen Betrug der Konzerne dokumentieren, schlagen die Staatsanwaltschaften und Gerichte mit aller Härte zu, bis hin zu Razzien in der Karlsruher Konzernzentrale.
 
1. Die Spur der Ermittlungen:
Wenn die Staatsanwaltschaft Fahnder schickt?

Die EnBW ist bei den Strafverfolgungsbehörden kein unbeschriebenes Blatt. Die Justiz hat wiederholt bewiesen, dass sie vor den Vorstandsetagen nicht haltmacht, wenn automatisierte Systemstrukturen das Recht beugen.
 
1.1 Umsatzsteuer-Betrug und die Razzia in Karlsruhe:
Die Staatsanwaltschaft Mannheim ermittelte in einem weitreichenden Verfahren wegen des Verdachts auf organisierten Steuerbetrug gegen EnBW-Mitarbeiter. Das Ergebnis? Ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss! Ein Großaufgebot von Fahndern stürmte die Konzernzentrale in Karlsruhe, beschlagnahmte kistenweise Beweismaterial und durchleuchtete die Serverstrukturen.
 
1.2 Systemisches Millionen-Untreueverfahren nach LG Stuttgart, Az. 15 KLs 143 Js 10243/15:
In einem der größten Wirtschaftsstrafverfahren der Region deckte die Staatsanwaltschaft Stuttgart ein systemisches Versagen im EnBW-Umfeld auf. Scheinabrechnungen und mangelhafte interne Kontrollsysteme führten zu einem Millionenschaden. Das Landgericht Stuttgart machte kurzen Prozess!
Der Hauptbeschuldigte wurde wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs sowie Untreue zu einer Haftstrafe von acht Jahren und vier Monaten verurteilt.
 
1.3 Ermittlungen wegen illegaler Kunden-Aufzeichnungen:
Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe ermittelte intensiv gegen Verantwortliche im EnBW-Kundenservice.
Der schwerwiegende Verdacht:
Systematische und illegale Aufzeichnungen von Telefonaten ohne wirksame Einwilligung der Verbraucher. Auch hier zeigte sich die unethische Neigung des Konzerns, technologische Übergriffe im Massengeschäft einfach laufen zu lassen, bis die Justiz die Reißleine zog.
 
1.4. Höchstrichterliche Ohrfeigen:
Die Urteile gegen die Konzern-Unsitten:
Die EnBW versucht in Verbraucherprozessen regelmäßig, ihre willkürlichen AGB-Klauseln und intransparenten Abrechnungspraktiken zu verteidigen. Doch die Gerichte erteilen diesen Praktiken reihenweise eine Absage.
 
1.4.1 Das Ladesäulen-Grundsatzurteil nach LG Karlsruhe, Az. 13 O 19/21 Imdb: Auf Klage der Verbraucherzentrale wurde der EnBW die Nutzung von insgesamt sechs zentralen Klauseln in ihren Verträgen gerichtlich untersagt. Das Gericht erklärte die intransparenten Regelungen zu Preisänderungen und Zusatzgebühren für unwirksam und unzulässig. Dieses Urteil setzte ein unmissverständliches Zeichen gegen die Praxis der EnBW, willkürliche Fantasie-Gebühren auf Rechnungen zu würfeln.
 
1.4.2 Die historische Niederlage vor dem Bundesgerichtshof nach BGH, Az. KZR 35/04:
Im berüchtigten Stromstreit zog die EnBW Regional AG bis vor das höchste deutsche Zivilgericht. Der BGH schmetterte die Argumentation des Energieriesen krachend ab und verurteilte den Konzern zu strengen Nachweis- und Transparenzpflichten bei den Netzentgelten.
Der BGH stellte klar:
Ein Energiekonzern darf seine marktbeherrschende Stellung nicht nutzen, um Kostenkomponenten im Verborgenen zu kalkulieren!!!
 
1.5 Das Fazit für das Handwerk und den aktuellen EnBW-Skandal:
Die Parallelen zum aktuellen Fall des Sachverständigen Wilfried Berger sind erdrückend. Wenn die EnBW-Software heute eine Schlussrechnung über 303,49 € bei exakt 0 kWh Realverbrauch ausstellt und am selben Tag betrügerische Sperr- und Entsperrgebühren berechnet, greift exakt dieselbe systemische Masche wie in den historischen Strafverfahren.
Die Flucht in die Anonymität eines fehlerhaften IT-Systems, um unberechtigte Gelder im Massenverfahren abzukassieren.
Der Gesetzgeber hat mit der Bundesnetzagentur und den Strafgerichten die Werkzeuge geschaffen. Wer den unnachgiebigen Rechtsweg wählt und Konzerne zur Rechenschaft zieht, gewinnt. Die EnBW ist nicht unantastbar, die Urteile und Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaften beweisen dies ganz eindeutig zum Schutz der Verbraucher!
Begriffe zum Thema :
EnBW Skandal Abrechnungen Volksbetrug, Staatsanwaltschaft Ermittlungsverfahren, Strafanzeige Wirtschaftskriminalität, Gewerbsmäßiger Betrug Paragraf 263 StGB, Versuchte Erpressung Paragraf 253 StGB, Nötigung Paragraf 240 StGB, Mittäterschaft Paragraf 25 StGB, Organisationsverschulden Vorstand, Durchsuchungsbeschluss Razzia, Aktenzeichen Staatsanwaltschaft, Amtsgericht Sigmaringen Klageerhebung, Zivilprozess Beweissicherung, Schlussrechnung Phantomforderung, Verbraucherschutz Urteil Massenbetrug, Konzernjustiz, Willkür Algorithmus, Schadensersatz Verzug, BauFachForum, Baulexikon Wilfried Berger.
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Inhaltsverzeichnis zu diesen Themen der EnBW:

Empfehlungen vom Sachverständigen Wilfried Berger über dieses Thema:

Hier einige Links aus der Skandalzeitung vom BauFachForum:
Link zu: Wir decken auf die Skandalzeitung vom BauFachForum
Link zu: Sind wir Menschen schon abgestumpft?
Link zu: Multireiche neben hungernden Kindern
Link zu: Wasser Umwelt und Umweltverschmutzung
Link zu: Ist der Blaue Engel so Umweltfreundlich?

Energie-Mafia Deutschland

EnBW Skandal Abrechnungen Volksbetrug oder hat das ganze bereits System?   

Konzern KI Software Abrechnung Labyrinth mit Symbolen fuer Cyberkriminalitaet Wirtschaftskriminalitaet Handschellen BauFachForu

Hör – und Sehprobe EnBW Skandal Abrechnungen Volksbetrug:
Thema: Die Energie-Mafia Deutschland?
Die Konzernbosse der EnBW machen, was sie wollen. Sie plündern die Taschen der Bürger, während der Staat wegschaut und kaum reagiert. Recht verkommt und verkrüppelt. Urteile und Verurteilungen gegen die Täter erfolgen meistens erst nach zehn oder zwanzig qualvollen Jahren. Der totale Systemausfall ist real. Der Mensch ist im Jahr 2026 nicht mehr in der Lage, die fehlerhafte KI zu kontrollieren. Die algorithmische Kälte vernichtet Existenzen. Fleißige Verbraucher werden samt ihrer gesamten Familienstruktur skrupellos in den Ruin getrieben. Das ist die endgültige Bankrotterklärung unserer Regierung. Das Staatsversagen im deutschen Sozialwesen verkommt zur handfesten Straftat. Ein Justiz-Skandal ohne Ende. Selbst mit späten Verurteilungen ändert sich für den betroffenen Bürger und Verbraucher rein gar nichts. Seit gespannt auf das nächste Short.

Begriffe zum Thema Energie-Mafia Deutschland:  
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Wie lösen die Konzerne und Programmierer diese Systemfehler aus?
Aus IT-technischer Sicht lässt sich präzise entschlüsseln, wie Programmierer und Konzerne Algorithmen manipulieren, um betrügerische Gewinne zu generieren.

Hinter dem Vorwand eines sogenannten Software-Versehens steckt meist die bewusste Justierung spezifischer Softwarearchitekturen wie beispielsweise [Jx4CPZsQkB0].
Der Sachverständige Wilfried Berger legt für das BauFachForum offen, an welchen technischen Stellschrauben gedreht wird, um den einseitigen Konzernvorteil zu erzwingen.

1. Die gezielte Verzerrung der Verlustfunktion oder Loss Function Bias:
Eine KI lernt durch Minimierung einer mathematischen Verlustfunktion. Wird diese Funktion so programmiert, dass das System für das Übersehen von Kundenguthaben oder das fälschliche Einbuchen von Mahngebühren kaum Bestrafung erhält, optimiert sich der Algorithmus einseitig auf Profit. Das System lernt mathematisch, dass Phantomsalden erwünscht sind.

Verstoß gegen die gesetzliche Tilgungsbestimmung nach § 366 BGB:
Die größte programmierte Fehlleistung dieser Konzern-KIs liegt im
bewussten Bruch des geltenden deutschen Zivilrechts. Leistet ein
Kunde eine Zahlung und bestimmt auf dem Zahlschein oder im Verwendungszweck eine eindeutige Zuordnung, wie beispielsweise Zahlung für Rechnung XY,
so greift die gesetzliche Tilgungsbestimmung des § 366 Abs. 1 BGB.
Nach dieser Vorschrift hat die ausdrückliche Bestimmung des Schuldners
absolute Priorität. Die Abrechnungs-Software ignoriert dieses Recht
jedoch systematisch. Sie ist so programmiert, dass sie Zahlungen starr
nach der gesetzlichen Auffangregel des § 366 Abs. 2 BGB auf die älteste
offene Restforderung bucht. Auch dann, wenn diese Forderung substantiiert
bestritten und mit einem rechtskräftigen Widerspruch versehen ist.

Durch diese illegale Umbuchung per Algorithmus entzieht die Software
dem Kunden eigenmächtig die Verfügungsgewalt über sein Geld. Die Folge
ist ein unkontrollierbares Systemchaos.
Zweckgebundene Zahlungen werden
zweckentfremdet, rechtmäßige Buchungen zerrissen und neue, fiktive
Verzugssalden künstlich erzeugt. Diese bewusste Missachtung des BGB
führt zu den folgenschweren Fehlbuchungen, die die Konzern-KI im
Nachgang softwaretechnisch nicht mehr zuordnen kann und will. Es ist
die programmierte Aushebelung des Verbraucherschutzes zugunsten einer
einseitigen, rechtswidrigen Konzern-Vorteilsnahme.

2. Das Einbauen von Schwellenwert-Asymmetrien oder Threshold Triggers:
In den automatisierten ERP- und Fakturierungssystemen werden die Toleranzgrenzen asymmetrisch kalibriert. Ein Guthaben des Kunden wird erst nach Monaten und strenger menschlicher Prüfung freigegeben. Eine angebliche Forderung wie die 303,49 € bei 0 kWh überspringt jedoch sofort alle internen Kontrollinstanzen und triggert vollautomatisch die Sperrkette sowie das Inkassoverfahren. Die Software ist blind für Kundenrechte, aber hypersensibel für Konzernforderungen.

Strafrechtliche Qualifikation als gewerbsmäßiger Betrug:
Durch das bewusste Implementieren dieser Schwellenwert-Asymmetrien
machen sich die Konzernbosse der EnBW wegen gewerbsmäßigen Betrags
nach § 263 Abs. 3 Nr. 1 StGB
in Mittäterschaft strafbar. Wer eine
Software wissentlich so konfigurieren lässt, dass sie unberechtigte
Phantomsalden ungeprüft eskaliert, während entlastende Fakten oder
Guthaben blockiert werden, handelt mit klarem Bereicherungsvorsatz.

Das Vorschalten einer vermeintlich blinden Maschine schützt die
Geschäftsleitung nicht vor der Strafverfolgung. Die Vorstände
tragen die Gesamtverantwortung für die IT-Architektur ihres Hauses
mit dem sogenannten Organisationsverschulden. Die programmierte Einseitigkeit
ist kein technisches Versehen, sondern ein digitaler Raubzug, der
systematisch darauf ausgelegt ist, Kunden unter Androhung von
Existenzsperren Geld abzupressen. Dies erfüllt den Tatbestand
eines organisierten Wirtschaftsverbrechens an der Bevölkerung.

3. Manipulation der Standardlastprofile oder kurz SLP und Schätz-Algorithmen:
Bei Extrem-Geringverbrauchern versagen Standardalgorithmen. Programmierer weigern sich bewusst, Ausreißer-Filter wie beispielsweise Anomaly Detection zu implementieren. Wenn der Zähler stillsteht, greift das System auf die Regressionsanalyse der Standardlastprofile zurück. Es errechnet einen fiktiven Durchschnittsverbrauch und ignoriert die reale Kündigung.

4. Automatisierte Gebühren-Kaskaden oder Rule-Based Overrides:
Hier liegt der härteste IT-Betrug offen.
Das System wird mit starren Wenn-Dann-Befehlen den sogenannten Hardcoded Business Rules überlagert. Am Tag der Sperrung im Fall des Autors am 18.05.2026 bucht das Skript ohne physische Rückmeldung des Außendienstes sofort die Sperr- und die Entsperrgebühr. Die Software prüft nicht den realen Zustand der Werkstatt, sondern vollzieht eine rein bilanzielle Geisterbuchung zur künstlichen Umsatzsteigerung.

 

Die gesetzlichen Grundlagen gegen die algorithmische Willkür:
Die unzulässigen Fehlhandlungen der Konzern-Software brechen gezielt grundlegende Gesetze der Bundesrepublik Deutschland. Im Bürgerlichen Gesetzbuch betrifft dies zuerst den Paragrafen 242, der jede Leistung nach Treu und Glauben vorschreibt und widersprüchliches Verhalten untersagt. Wer im März eine Erledigung zusagt, darf im Juni keine neuen Forderungen erheben. Zudem bricht die Software den Paragrafen 366 Absatz 1, nach dem die Zweckbindung des Kunden auf dem Zahlschein absolute Priorität vor jeder automatischen KI-Umbuchung hat. Das unberechtigte Abklemmen einer Werkstatt bei null Verbrauch verstößt zudem gegen das Schikaneverbot aus Paragraf 226.

Im Strafgesetzbuch sind diese Praktiken ebenfalls klar geregelt. Das automatisierte Berechnen von nicht erbrachten Scheinleistungen, wie das zeitgleiche Einbuchen von Sperr- und Entsperrgebühren am selben Tag, erfüllt den Tatbestand des gewerbsmäßigen Betrugs nach Paragraf 263. Die rechtswidrige Androhung von Schufa-Meldungen bei nachweislich bestrittenen Forderungen erfüllt zudem die Tatbestände der Nötigung nach Paragraf 240 und der versuchten Erpressung nach Paragraf 253.

Auch das Energiewirtschaftsrecht verbietet dieses Vorgehen unmissverständlich. Nach Paragraf 13 der Stromgrundversorgungsverordnung ist das willkürliche, einseitige Hochsetzen von monatlichen Abschlägen ohne realen Mehrverbrauch des Kunden strikt untersagt. Schließlich legt Paragraf 19 derselben Verordnung fest, dass eine physische Unterbrechung der Versorgung absolut unzulässig ist, sobald der Kunde die Forderung substantiiert bestritten hat.