Kommissar Ponto und die Haribobande - Baufachforum Wilfried Berger, Baugutachter Wissen zum sofort download

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Kommissar Ponto und die Haribobande

Rubrikbeschreibung
Kommissar Ponto und die Haribobande ist ein Jugend- und Kinderroman aus der Feder von Wilfried Berger. Ein Kinderroman, nicht nur für Kinder!

Leseprobe
Kapitel 1

Haberland und Freland
Endlich! Wie hatte ich mich auf die Sommerferien gefreut. Ich – ich bin Nils, Chef der Haribo-Bande. Mit meinen Eltern, Freunden und meiner berüchtigten Haribo-Bande lebe ich auf einer kleinen Insel namens Haberland, die ganz weit im Norden von Deutschland liegt. Eigentlich besteht Haberland aber aus zwei Inseln. Die größere, nämlich Haberland ist durch eine Brücke mit einer weiteren kleineren verbunden, die Freland heißt. Beide Inseln bilden Haberland.

Die Schule und auch sonst alle öffentlichen Einrichtungen liegen natürlich auf der größeren Insel, Haberland, und so kommt es, dass alle Kinder von Freland über die Brücke auf die andere, unsere Seite, zur Schule gehen müssen. Das allein ist uns Haribo-Bandenmitgliedern bereits ein Dorn im Auge. Denn zwischen Freland und Haberland herrschte Krieg! Ein Krieg, der mittlerweile über 3 Generationen andauert und fortgeführt wird. Wenn man den Erzählungen der Alten Glauben schenken möchte, brach der Krieg wegen eines Schweins aus. Ein Schwein, das damals wie auch heute noch, als Maskottchen der Fußballmannschaft von Haberland dient. Fußball war bereits schon bei unseren Großvätern der Nationalsport auf den Inseln. Der Sportplatz liegt natürlich auch auf Haberland.

So geschah es also an einem schönen Sonntagmorgen, dass ein Krieg ausbrach, der inzwischen bereits 50 Jahre andauert und noch immer von uns Kindern erbittert weitergeführt wird. Wie es aber genau dazu kam, möchte ich euch nun kurz erzählen.

Haberland hatte das siebente Spiel in Folge gewonnen. Jeden Sonntag wurde ein Spiel abgehalten. Die gesamte Saison bestand aus 10 Spielen, was bedeutete, dass damals Haberland bereits nach gut der Hälfte der Saison, bereits den Pokal gewonnen hatte. Unseren geliebten Fußballpokal.

Das Maskottchen, Lore, das Schwein, war natürlich bei allen Aktivitäten der Haberländer mit an vorderster Front und wurde wie ein goldenes Kalb von allen verehrt. Es musste in unserer Dorfschenke am Ehrentisch Platz nehmen. Ein Platz, der bei dem Tier wohl nicht unbedingt Wohlbehagen auslöste, aber dafür wurde sie mit allem gefüttert, was die Küche hergab. Von Gemüse über Bockwürste, bis hin zur Fischsuppe, die zum größten Teil aus Weißwein bestand, reichte die ganze kulinarische Kette. Für Lore war das Ganze eine enorme Prozedur. Sie fraß alles, was man ihr vorsetzte. Das Vieh war sichtlich froh, dass mit zunehmendem Tagesende die obligatorische Prügelei zwischen den Mannschaften von Haberland und Freland nahte. Auch dieses Mal wurde bis tief in die Nacht gerauft. Niemand gab mehr auf Lore acht. Der alte Dorfschmied war der Letzte, der Lore über die Brücke in Richtung Freland stampfend gesehen hatte. Seitdem ist Lore nie mehr aufgetaucht. Eine Vermutung bestätigten die Freländer am darauf folgenden Sonntag. Im Anschluss an das Fußballspiel zogen sie sich auf ihre Inselseite zurück und veranstalteten ein Sommerfest, bei dem Würstchen und gegrilltes Schwein auf der Speisekarte standen. Ob Lore hier wirklich das Opfer war? Die Wahrheit kam nie ans Tageslicht. Fest stand aber, dass von diesem Tag an Krieg zwischen den beiden Inseln herrschte und diese zu Hoheitsgebieten erklärt wurden.

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Kommissar Ponto und die Haribobande

   

 

 

 

Wilfried Berger


Kommissar Ponto und

die

Haribo-Bande
 

Machtwortverlag
Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek
Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://dnb.ddb.de abrufbar  
Machtwortverlag * Orangeriestr. 31 * 06847 Dessau Tel.: 0340-511558 

Satz, Cover und Layout: Grafikstudio Lückemeyer, Dessau
Coverbild: Reinhold Simon
© Machtwortverlag
1. Auflage 2004
Alle Rechte vorbehalten 
ISBN 3-936370-80-X

Leseprobe unter >Details<

Dieses Buch widme ich meinen Kindern Silke und Joachim, die mittlerweile erwachsen sind.

Die Idee hierzu entstand während ihrer Kinderzeit. Leider boten mir die täglichen Verpflichtungen keine Gelegenheit, diesen Kriminalroman noch im Laufe ihrer Kindheit fertig zu stellen.

Ganz besonderer Dank gebührt meiner Lebensgefährtin, Frau Silvia Schanz, für die vielen Stunden der Korrektur und der Textüberarbeitung. 

Für die Mitwirkung an der  Entstehung dieses Buches bedankt sich der Autor außerdem bei:
Büro Berger, Frau Bettina Hack-Knodel für die Textbe- und -überarbeitung.
Bei der Firma „Haribo“ für die Freigabe ihres Schriftzuges und Zurverfügungstellung der Produktnamen.

Bei Herrn Reinhold Simon, Berg, für die Gestaltung des Titelbildes.

Sämtliche Personen sind frei erfunden. Zufällige Gleichnisse aus dem Leben sind reiner Zufall.

Alle im Buch enthaltenen Ideen und Produktverwendungen werden nicht zur Nachahmung empfohlen. Die Haftung von Autor und Verlag an Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen.