Möbel- und Innenausbau - Baufachforum Wilfried Berger, Baugutachter Wissen zum sofort download

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Möbel- und Innenausbau

Möbel- und Innenausbau

Rubrikbeschreibung:

Bauen bedeutet letztendlich auch, dass der Mensch sich innerhalb des Gebäudes Wohl fühlt. Dazu gehören dann auch der Innenausbau und die Möblierung.

Die Rubrik zeigt die wichtigsten Problemzonen bis hin zu Antiquitäten in gedämmten Häusern auf.


 

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Holz in der Vollendung

Meistens kommen Interessenten mit festen Vorstellungen hinsichtlich der Holzart zum Profi. Häufig sind sie bereits durch Besuche in Kaufhäusern oder Möbelhandlungen informiert. Buche, Esche, Erle und eventuell auch Eiche sind die Hölzer, die bevorzugt gewünscht werden. "Die Struktur des Holzes soll gleichmäßig sein und die Farbe sollte einheitlich aussehen ..." Oft gibt die Möbelindustrie solche Vorstellungen wieder. Wobei ihr meistens der >Zwischenhandel< keine direkte Beratung des Käufers ermöglicht. Mit Sicherheit würden viele Möbelstücke sonst weit individueller aussehen. Gleich-mäßigkeit und Monotonie in der persönlichen Wohnumgebung können schließlich die Persönlichkeit des einzelnen Bewohners schwerlich unterstreichen. Industriell gefertigte Möbel haben möglichst einheitliche, ast- und rissfreie Oberflächen, ohne ausgebesserte Äste oder Holzverluste. Die Natur:  Der natürliche Wuchs und die Gegebenheiten der Natur, Wachstum, Standort und Witterungsumstände, sind entscheidend für das Holz. Jedes ist ein Unikat und es soll auch so behandelt werden. Handwerker haben die Möglichkeit, die Eigenarten des Holzes positiv zu nutzen. Die Industrie strebt an, optisch einheitliche Produkte zu erreichen, weil Kunden erwarten, dass..........

5,95 EUR
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Reparaturen an Möbel-Oberflächen

Müssen bei einem Kratzer der Möbeloberfläche immer gleich ganze Bauteile ausgetauscht werden?
Oder darf der Schreiner, auch kleinere Schäden ausbessern? Läßt dies unsere Norm zu? Oder ist ein Einbaukratzer das Todesurteil des gesamten Möbels?
Oder darf der Spruch: >Wer gut Kittet kommt davon<. noch angewendet werden?
In der modernen Möbelzeit, haben wir Ausbesserungstechniken, mit denen das Möbel nach der Nachbesserung wieder als neuwertig anzusehen ist.

Lesen Sie hier korrekte Nachbesserungen von Möbeln. 

Wie dürfen wir ein Möbel eigentlich betrachten? Mehr darüber unter, in Augenscheinnahme eines Möbels.

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Möbelkonstruktion früher und heute

Aus der Erbfolge wurde ein alter >Gutshoftisch< an den Erben übergeben. Dieser wollte diesen Tisch umgestalten. Auffällig ist das grüne Linoleum, das für Tische auf Bauerhöfen üblich war - allerdings die Zeiteinschätzung verwirrt. Eine Thematik, der man mal einige Minuten Aufmerksamkeit schenken sollte. Oder vielleicht müssten wir uns die Frage stellen, ob wir in unserer postmodernen Zeit überhaupt die Berechtigung besitzen, altüberlieferte Möbel in neuzeitliche Formen zu bringen. Hierbei gibt es 2 Überlegungen: Kommoden - Aufsatzspiegelschrank Um 1760 - 1765, Größe: 133 cm x 250 cm x 70 cm, Uhr von Christian I. Kinzing, Kunsthandlung Röbbig, München. Aus dem Buch Abraham und David Roentgen. ISBN 3-922923-87-9. Die funktionsfähigen Möbel: Einmal die Überlegung des alten Möbels - in seiner funktionierenden Form sowie seiner Funktionalität, die es aus der Entstehungszeit bis heute erhalten blieb. Deshalb sind wir - in der postmodernen Zeit, nicht berechtigt, in der Restauration, auch nur 1 mm Material an einer Schublade von Abraham Roentgen weg zu schleifen, wenn es aus technischen Gründen nicht erforderlich ist. Aufgrund dessen sind Überzähne keine Mängel in der Restauration. Überzähne sind Ausbesserungen, bei denen das alte Massivholz oder Furnier, mit neuen Materialien aus alten Holz- und Furnierbeständen des Schreiners zusammengeführt wurden. Das neue Massivholz bzw. Furnier wurde jedoch so eingesetzt, dass es einen kleinen Überstand aufweist. Es ist jetzt aber in der Restauration nicht entscheidend, diesen Überzahn plan zu schleifen und dabei auch noch das alte, historische Furnier oder das Massivholz, anzuschleifen. Restauration bedeutet nicht, zu erneuern und das Möbel in neuen Glanz zu bringen, sondern lediglich zu.........

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Der Klebebandtest

Eigentlich ein banales Thema, das jedoch für den Sachverständigen enorme Probleme zu Tage bringt. Entscheidend ist bei diesem Thema, dass der Bauherr bzw. der Handwerker Klebebänder, die zum Abkleben von Schutzfolien verwendet werden, komplett unterschätzen. Ein Badezimmer, neu - unter enormem Kostenaufwand eingerichtet. Um Maler- und Putzarbeiten ausführen zu können, wurde die exklusive Decke ringsherum abgeklebt. Beim Abziehen der Klebebänder wurde mit Entsetzen festgestellt, dass an der kompletten Decke, die Oberfläche unter den Klebebändern abging. Hauptsächlich an den dunklen Paneelen. Worin besteht hier die Problematik? Eigentlich in einer ganz einfachen Grundlage. Der Klebeband-Hersteller (hier nachrecherchiert bei der Firma Tesa), gibt absolut keine Auskünfte über die Inhaltstoffe der >Klebebänder<. Auch werden keine näheren Empfehlungen erteilt, welches Band, für welche Belange, bei unseren Hölzern verwendet werden kann. Aufgrund der Klebebänder-Vielfalt, die schon in die Tausende geht, ist es für diesen Hersteller nicht mehr möglich, Testreihen durchzuführen, um klarstellen zu können, welches Klebeband, mit welchem Material harmoniert? Deshalb wird von den Klebebänder-Herstellern lediglich auf die Etiketten-Aufdrucke verwiesen und auf einen Testversuch. Beim Produkt handelt es sich um eine "Meister-Feuchtraum-Paneele". Entscheidend bei diesem Schaden ist, dass auch Firma Meister den Handwerkern nicht heraus- gibt, wie die Oberflächenbeschaffenheit ist. Vermutet werden kann nur, was auch in einem Telefonat des Autoren.............

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Wer bestimmt im Möbelbau; ob ein >Mangel< vorliegt?

Ein Bericht, der bereits unter den Urteilen zu finden ist. Ein Schreiner fertigte ein Möbel mit allem erdenklichen Aufwand gegenüber dem Kunden. Der Kunde bekam das Möbel, reklamierte verschiedene Sachen unter anderem die Zusammensetzung des Furnierst >Splint an Splint<. Der Handwerker lehnte den Mangel >Splint an Splint< Stoßung vom Furnier ab da dies fachmännisch zu werten ist. Der Sachverständige bestätigte dem Richter auf der Baustelle, dass auch eine Verlegung >Kern an Kern< möglich gewesen wäre. Damit hat der Handwerker einen >Mangel< zur Nachbesserung abgelehnt, der vorhanden war und hat somit den Vertrag einseitig gebrochen. Somit konnte der Kunde in der Widerklage >Wandlung< verlangen. Der Handwerker verlor für 8.000.-€, das Möbel und erhielt keinen Werklohn! Gleichfalls mußte der Handwerker noch ca. 3.500.-€ Gerichtskosten übernehmen. Eine spannende Geschichte, die zum Nachdenken bewegt.

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Der Mensch im Möbel

Vor ungefähr 5 Jahren (Stand 1999) besuchte ich ein Seminar, in dem das Thema Fundstücke zum ersten Mal aufgegriffen wurde. Die Seminar-Teilnehmer hatten unterschiedlichste alte Überreste von Möbeln, Türen und ähnliche Gegenstände mitgebracht. So wurde der Arm, einer nicht mehr komplett vorhandenen Christus-Figur, in einen Tisch integriert. Ein altes Fenster fand sich in einem neuen Wohnzimmerschrank für die Stereoanlage wieder. Die Entwürfe wurden besprochen und jeder Teilnehmer legte dar, von welchen Gefühlen und Gedanken er sich hatte leiten lassen. So ließ ich mich bei meinem Entwurf mit den alten Fenstern von einer Trottoria am Comer See in Italien inspirieren. Es ist für mich ein Hochgenuss, abends, wenn die Beleuchtungen in den Häusern eingeschaltet sind, durch die >Oberlichter< die verschiedenen Lampen zu betrachten. Zum Zeitpunkt des Seminars war mir zwar eine Übertragung auf mein Möbel gelungen, allerdings war diese noch nicht überzeugend. Nachdem über den Tag hinweg, die Frage nach einer kommerziellen Verwertbarkeit die häufigste war, hatte ich große Zweifel am Erfolg dieses Seminars. Ein Jahr darauf wurde ein Folgeseminar zum Fundstücke-Seminar angeboten. In diesem Seminar wollte man Assoziationen auf Möbel übertragen. Beispielsweise sollten Motorradfahrerkneipen konstruiert werden, in denen das Öl buchstäblich zu riechen war. Ich bekam die Aufgabe, einen Schrank für einen "Obelixfan" zu entwickeln. Die Aufgabenstellungen waren so grotesk, dass ich auch an diesem Tag keinen Spaß hatte. Wer würde jemals einen Obelixschrank kaufen? Ich schätze mich als, kreativen und einfallsreichen Menschen ein, jedoch war ich an diesem Tag mit den Aufgaben überfordert. Den Sinn dieser Arbeit - im Vergleich zum Vorjahres-Seminar, konnte ich nicht begreifen. Zuhause heftete ich meine Entwürfe ab und legte sie beiseite. Die provozierenden Eindrücke aus diesem Seminar allerdings ließen mich nicht mehr los. Schließlich begann ich, einige Skizzen zu erstellen und versuchte, die Sache noch einmal aufzugreifen. Möglicherweise war ich der Lösung zu diesem Zeitpunkt schon recht nahe, jedoch konnte ich die Fäden noch nicht zu einem Puppenspiel zusammenbringen. Ein Ereignis, das schon lange zuvor eingetreten war, führte schließlich zum Durchbruch. Der Durchbruch: Meine Großeltern sind in Berg auf dem alten Friedhof begraben. Bei der Sanierung des Friedhofs mußten die Gräber weichen. Ich hatte mich damals maßlos aufgeregt, daß Menschen wie meine Großeltern, die für unsere Gemeinde Honoratioren waren, einfach von einem auf den anderen Tag in Vergessenheit.............

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Die kleine Möbelkunde

Der Bericht stellt eine Vielzahl von Antiquitäten vor. Gleichzeitig werden die Nachforschungen und die Überlegungen für die >Taxierung< vorgestellt. Hierbei werden die Gedanken zur Findung des Möbels, der Herstellungszeit und des Herstellungsortes analysiert. Danch erfolgt dann die Einschätzung der Möbel im Geldwert. Ein Bericht, den sich Möbleliebhaber nicht entgehen lassen sollten.

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Kunst und Funktion

In diesem Bericht, wird ein >Transportschaden< von Kunstgegenstände aus Holz und Licht analysiert. Dabei geht der Autor auch auf die Herstellungstechniken und die entstandenen Schäden ein. Ein Bericht, der den Holzliebhaber fesseln wird. Zumal Holzskulpturen zu sehen sind, die einzigartig sind.