Preisarbeit 2 - Baufachforum Wilfried Berger, Baugutachter Wissen zum sofort download

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Preisarbeit 2

Preisarbeit 2
Vorwort:
 
Preisarbeit II - 2001
 
Verbundobjekt: Entwicklung Innovativer Dienstleistungen im Handwerk. 
Um diese Preisarbeit, verliehen von der deutschen Raum- und Luftfahrtechnik, für das Handwerk, zu verstehen, ist es ratsam, zuvor die Preisarbeit I zu betrachten. 
Noch einmal muss ich zum Ausdruck bringen, dass der deutschen Raum und Luft-fahrttechnik, ein ganz großes Lob gebührt. Erkannt wurde, dass mit der ersten Preis-arbeit, so viele Innovationen der Handwerker an die Gesellschaft herangetragen wur-den, dass sie sich entschlossen hat, 2001 diese Preisarbeit erneut auszuschreiben. 
Die Aufwändungen von wieder Millionen von DM, zeigt ganz deutlich auf, dass das Handwerk, für Innovationen, die in der Großgesellschaft und Großindustrie benötigt werden, hervorragende Ergebnisse lieferte.
Erfreulich ist, dass ich – in Kooperation mit einem befreundeten Flaschnermeister, das 2. Mal diesen Preis gewinnen konnte.
 
Was sagt die Preisarbeit aus?
 
Das Handwerkerdorf Berg:
Betrachten wir uns doch einfach nur einmal die Struktur dieses Netzes, auf die Beziehung eines Fensterbauers. Dann wird der erfahrene Fensterbauer erkennen, dass er zwar sehr viel Fachwissen erlangen kann, er jedoch auch begreifen muss, dass er ein Fenster nicht mehr als „Einzelkämpfer“ einbauen kann.
Er wird immer auf andere Handwerker angewiesen sein, die mit ihm zusammen, den Erfolg der Sache gewährleisten müssen. Aber, wie können Handwerker diese Konstellation zusammenführen, ohne Probleme und Streit ernten zu müssen? 
Gerade diese Zusammenstellung wird in diesem Geschäftsplan behandelt, um begreifbar zu machen, dass jeder Mensch ein Individuum ist. Es muss außerdem ka-piert werden, wie in der Erstausgabe der Bau- und Schädenzeitung, 3. Quartal 2006, „Kopfjäger“, nur einen Erfolg verbuchen konnten, wenn sie Köpfe von Gegnern als Triumph mit sich führen konnten, die auch „etwas im Kopf“ hatten!!!
Das Erstaunliche war ja bei den Kelten, dass der abgeschlagene Kopf des Gegners ihnen Kraft verlieh. 
Hier, in dieser Preisarbeit, wird das allerdings in der Neuzeit anders ausgelegt. Entscheidend ist doch, dass der unterlegene Gegner, der seinen Kopf verloren hatte, dem Sieger doch sicher keine Paroli bieten konnte. Also, weshalb sollte der Sieger etwas von einem „Verlierer“ erwarten?
Und genau das ist das, was diese Preisarbeit behandelt.
Über Thesen von Sun Tzu werden Strukturen erarbeitet, bei denen „keine Köpfe“ rollen, im Sinne der Kelten. Doch bestimmt werden „Köpfe rollen“, im Sinne um die Sache. Gerade diese Thesen müssen begriffen werden, um in einem Betrieb ganz eindeutig „auszumisten“!

Dabei kann und darf sich der „Chef“ nicht ausklammern.

Diese Preisarbeit zeigt ganz deutlich auf, dass auch die Führungskraft nicht immer diejenige ist, die so einfach greifbar ist.
Auch der Chef des Betriebes muss sich darüber im Klaren sein, für welche Arbeit er qualifiziert oder geeignet ist und für welche er besser einen Helfer einsetzt. Und ge-rade das ist das, was im Wirtschaftsbereich entscheidend ist. Von Priorität ist immer die Tatsache, dass der „Erfolg der Sache“ eintreten muss. Dabei ist die Grundlage des „Geld verdienens“ oberstes Gebot..
 
Ein Beispiel:
Wenn der Chef einer Gastronomie in der Küche keine Schnitzel fertigen kann, darf er bei einer „Musiker-Hochzeit“ nicht in der Küche stehen, sondern eventuell hinter dem Tresen oder in der Bar! 
Entscheidend ist doch, dass er in der Küche - ohne Kochkenntnisse nur im Wege he-rum stehen würde. Allerdings an der Bar, mit seinen Fähigkeiten die Kunden zum Trinken zu animieren, wird er den richtigen Part einnehmen.
 
Sun Tzu:
Gerade das lernen wir aus dieser Preisarbeit.
Interessenten, die meinen Work-Shop besuchen wollen, sollten sich vorab diese Preisarbeit zur Brust nehmen. Die Grundlagen von Sun Tzu laufen als roten Faden durch den gesamten Work–Shop und werden so zu Ihrem Wegbegleiter.
 
Wer war denn eigentlich Sun Tzu?
Man wird es kaum für möglich halten, dass die zivilisierte Welt im 20. Jahrhundert für die Wirtschaft ein Buch eines Chinesischen Generals übersetzte.
Aus diesem Basiswissen > Die Kunst der Kriegsführung < wurden wirtschafliche Grundlagen für die Neuzeit gefunden (Sun Tzu, > Die Kunst der Kriegsführung <, siehe Büchertipps). 
Die moderne Wirtschaft übernahm die Thesen von Sun Tzu als Grundlagen der Wirtschaft. Die moderne Wirtschaft begriff, dass Wirtschaft, Arbeit, Handwerk und Handel einen „Modernen Krieg“ verkörpern. Demzufolge wurden alle wertvollen Grundlagen der Kriegsführung mit blutigem Ausgang dazu verwendet, um im Krieg der Wirtschaft, ebenfalls Vorteile zu verschaffen.
 
Was ist entscheidend bei Sun Tzu?
Sun Tzu, war ein General! Und dabei liegt die Betonung auf „General“. Und das ist der Schlüssel aller wirtschaftlichen Erfolge. Generäle sind nicht dafür ausgebildet, blutige Schlachten zu führen, die vage ausgehen! Sie führen schon erst gar keine Schlachten. Dazu zählt, Übermacht zu schaffen, die den Gegner zum Aufgeben zwingen. Denn erst der Krieg ist ein erfolgreicher Krieg, der gar nicht geführt wird, trotzdem sämtliche Kriegsprodukte des Gegners in seinen Besitz bringen. 
Tribut!
Ein Wort, das wir kaum noch kennen. Er ist das, was der Gegner - ohne Krieg abgeben muss, nur um den Krieg nicht führen zu müssen.
Und gerade das ist der Schlüssel zum Erfolg. 
Aber, wie sollen wir das in die Neuzeit einbringen?
Ganz einfach. Der Tross, ist das Wissen, die Macht, dem Gegner seine Übermacht zu zeigen. 
Der Feldherr ist der Unternehmer, der mit seinen Tribunen, seinen Hauptmännern und Offizieren, den Betrieb leitet. 
Der Weg ist die Überlegung der Planung.
Wie gewinne ich den Krieg ohne Blut zu vergießen? 
Der Himmel ist die Überlegung, wie wir es schaffen, den Gegner so zu überraschen, dass er handlungsunfähig ist. 
Die Erde ist die Überlegung, wie das Schlachtfeld aussieht, und wie das Schlachtfeld kontrolliert werden kann. 
Das Gesetz ist ein ganz wichtiger Teil der Kriegsführung, den wir hier etwas ausführ-licher betrachten müssen. Jeder Krieg hat seine Gesetze. Gesetz war früher, dass Schwerter oder Klingen Blutrinnen besaßen. Diese Einrichtung, auf jedem Bajonett zu sehen, ist humanitäre Kriegsführung. Derjenige, der mit diesem Säbel abgesto-chen wurde, war in der glücklichen Lage, dass der Säbel eine Blutrinne besaß, die zum schnellen Verbluten führte, und somit einen humanen Tot herbei brachte. 
Das Gesetz!
Es hört sich sicher brutal an, was im Vorfeld beschrieben wurde. Aber, jeder Krieg hat seine Gesetze. Und das bedeutet, dass jeder ein Recht darauf hat, einen Krieg zu überleben oder dabei zu sterben. Aber Töten - ohne Grund und Hunger, ist nicht einmal einem Tier erlaubt (siehe Urteile, Dr. Kirch gegen die Deutsche Bank). 
Und hier stellt sich die Frage, ob die Deutsche Bank, die Gesetze des Wirtschafts-krieges einhielt?
Die Richter des BGH’s sind der Meinung, dass diese Gesetze nicht eingehalten wurden.
 
Fazit: Sind dann Blutrinnen in Säbeln nicht human? 
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen mit dieser Wirtschaftsarbeit und freue mich, wenn wir uns in einem der Fenstereinbau Work–Shops ausgiebig über die „Kriegsführung“ unterhalten können.

 

29,75 EUR
inkl. 19 % MwSt.
 
Geschäftsplan die ARGE als GU

Inhaltsverzeichnis
 
                                                                                                                            

 

1.          Vorwort und Zusammenfassung zum Geschäftsplan   

2.                        Die Unternehmen                                            
2.1. Vorstellung meines Betriebes, sowie Zukunftvisionen
2.2. Die Gründung des Unternehmens „Schreinerei Berger“

3.                        Die Geschäftsidee                                                                
3.1. Die Situation der Bauhülle
3.2. Die Energieeinsparverordnung (EnEV)
3.3. Wie verhält sich die neue EnEV mit dem Energiepass?
3.4. Das Verhalten der Banken
3.5. Zuschüsse
3.6. Was bedeutet dies für das Handwerk?
3.7. Die Schlüsselstellung der Bauaufsicht
3.8. Die Lösung für die Sachlage

4.                        Das Verhalten der Kunden                       
4.1. Der private Bauherr
4.2. Die Kommunen
4.3. Die Zukunft der Auftragsvergaben

5.                        Die Kooperation der Handwerker                                         
5.1. Die Grundüberlegungen für Kooperationen
5.2. Das Handwerkerdorf Berg
5.3. Das Grundprinzip
5.4. Die Zergliederung der Faktoren
5.5. Die Banken
5.6. Das Problem der Handwerkervereinigungen

6.                        Die Zielsetzung                                                                       
6.1. Das Ziel
6.2. Was lernen wir aus der Vergangenheit?
6.3. Die Führungskraft
6.4. Die Lage des Handwerkerdorfes
6.5. Die Strategie
6.6. Souveränität oder die Fülle und die Leere
6.7. Das Manövrieren

7.                        Die Realisierung                                                                      
7.1. Die Atomisierung
7.2. Die Zergliederung der Atomisierung der Betriebe
7.3. Die 6 Faktoren
7.4. Die Zergliederung der Betriebsfaktoren
7.5. Die Einzelzergliederung

8.                        Die Untergliederung der Einzelfaktoren                
8.1. Der Mensch
8.2. Zusammenfassung
8.3. Ein enormer Vorteil

9.                        Die Marktanalyse                                                        

 Das Handwerkerdorf Berg