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Rubrikbeschreibung:
Der Autor hat bereits schon eigene Bücher verlegt und 2 entscheidene Preisarbeiten gewonnen. Alle die Veröffentlichungsrechte hat sich der Autor zurückerworben um Ihnen als Gesamtprogamm in Ihrem Bauschaffen auch diese Gesamtwerke anzubieten.
In dieser Rubrik werden ganze Bücher und Broschüren in einer Datei preisgünstig angeboten.
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Der Fenstereinbau und seine Eigenheiten.
Für den Sachverständigen die imer wiederkehrenden Streitangelegenheiten. Der Bauherr wünscht einen Einbau nach dem >Stand der Technik< und der Handwerker möchte nur ausschäumen. Diese Vertragsbeilage, stellt die Grundlagen des Fenstereinbaus dar, die unmissveständlich sind, wenn diese zum Vertragsgegenstand werden.
Aber, auch für Handwerker, die beispielsweise Fenster nur liefern und diese später vom Bauherrn oder einem Subunternehmer vom Bauherrn eingebaut werden, müssen nach dem >Stand der Technik< eingebaut werden. Dazu hat der Handwerker mit der Lieferung eine Hinweispflicht. Diese Zusammenstellung, im Liefervertrag eingegliedert, stellt gerade diese Hinweispflicht dar.
Die Vortexte können nach Ihren Belangen verändert werden.
Aus dem Inhalt
1. Vorwort, Zusammenfassung
2. Das Unternehmen
2.1. Die Gründung des Unternehmens
2.2. Die zweite Generation
2.3. Die dritte Generation
2.4. Die Neuzeit
2.5. Die Konkurrenz
2.6. Möglichkeiten für die Zukunft
2.7. Die Gedanken eines Handwerksmeisters
3. Die Geschäftsidee eines Handwerksmeisters
3.1. Die Zahlen meines Betriebes
3.2. Die bereits erreichten Ziele
3.3. Neue Möglichkeiten
4. Die Zielsetzung
4.1. Warum bleibt eine Dachplatte auf dem Dach liegen
4.2. Die Besonderheit der Innovation
5. Die Marktanalyse
5.1. Der Kunde der Zukunft
5.2. Die Durchführung der Marktanalyse
5.3. Motivation der Bauherren
5.4. Die Erfahrungen aus meinen Buchvorstellungen
5.5. Was verlange ich von meiner Marktanalyse
5.6 Wie verwerte ich meine Marktanalyse
5.7 Erweiterungsmöglichkeiten
6. Die Marktstrategie 6.2. Absatzstrategie 6.3. Die Preisstrategie 6.4. Verkaufsunterstützende Maßnahmen 7. Realisierungskonzept 7.2. Beschreibung der Personalstruktur 7.3. Ablaufanalyse 7.4. Kapazitätsanalyse
6.1. Die Bedeutung des Absatzes
6.1.1. Gewinnung von Neukunden für die Schreinerei
6.1.2. Vergleichbare Angebote
6.1.3. Wer entscheidet über den Kauf der Dienstleistung
6.1.4. Verknüpfung des Entscheidungsprozesses in die Absatzstrategie
6.1.5. Die Abstimmung zwischen Innovation und bestehendem Betrieb
6.2.1. Die Zusammenführung der Firmenkomponenten
6.2.2. Die Strategie in einzelnen Schritten
6.2.3. Stammkunden und ihr Umsatz
6.2.4. Service, Garantie, Kulanz
6.3.1. Die Stundensatzberechnung für die Innovation
6.3.2. Durchsetzung des Marktpreises
6.3.3. Rabattsätze
6.3.4. Einbindung der Innovation in meinen Betrieb
6.4.1. Wie wird der Kunde bedient
6.4.2. Der Bauherr direkt
6.4.2. Werbemaßnahmen
7.1. Beschreibung der betrieblichen Organisation (Aufbauorganisation)
7.1.1. Die Schlüsselfunktion im Unternehmen
7.1.2. Schnittstellen zur Kooperation
7.2.1. Darstellung des Personalaufbaus
7.2.2. Das Personal zum Zeitpunkt der Innovationseinführung
7.2.3. Kosten des Absatzes und der Entwicklung
7.3.1. Geplanter Ablauf
7.3.2. Eingebundene Personen
7.4.1. Personaleinsatz
7.4.2. Ressourcenplanung
7.4.3. Zeitraum
8. Finanzplan
8.1. Finanzplanung in Zahlen und Bilanz 1997
8.2. Art der Finanzierung
8.3. Inanspruchnahme von Fördermitteln
9. Risiken, Probleme und Hypothesen
9.1. Risiken und Probleme gering halten
9.2. Mögliche Probleme
10. Abwägen von Vor- und Nachteilen der Innovation
10.1. Schlussbemerkung
Broschüre zur Kundenaufklärung:
Wie kann ich meinem Kunden erklären, wie sich Wasser an meinem Fenster bildet? Wie kann ich den Kunden davon überzeugen, dass ich im Fensteinbau meinen Konkurrenten voraus bin? Und wie kann ich den Kunden dazu bewegen, meinen Fenstereinbau fair zu bezahlen?
Die Einbaubroschüre macht das möglich. Die große Nachfrage macht es uns möglich euch diese Broschüre anstelle von Netto 65.-€ für den Preis von nur 35.-€ anzubieten.
Wilfried Berger
Kommissar Ponto und
die
Machtwortverlag
Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek
Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar
Machtwortverlag * Orangeriestr. 31 * 06847 Dessau Tel.: 0340-511558
Satz, Cover und Layout: Grafikstudio Lückemeyer, Dessau
Coverbild: Reinhold Simon
© Machtwortverlag
1. Auflage 2004
Alle Rechte vorbehalten
ISBN 3-936370-80-X
Leseprobe unter >Details<
Dieses Buch widme ich meinen Kindern Silke und Joachim, die mittlerweile erwachsen sind.
Die Idee hierzu entstand während ihrer Kinderzeit. Leider boten mir die täglichen Verpflichtungen keine Gelegenheit, diesen Kriminalroman noch im Laufe ihrer Kindheit fertig zu stellen.
Ganz besonderer Dank gebührt meiner Lebensgefährtin, Frau Silvia Schanz, für die vielen Stunden der Korrektur und der Textüberarbeitung.
Für die Mitwirkung an der Entstehung dieses Buches bedankt sich der Autor außerdem bei:
Büro Berger, Frau Bettina Hack-Knodel für die Textbe- und -überarbeitung.
Bei der Firma „Haribo“ für die Freigabe ihres Schriftzuges und Zurverfügungstellung der Produktnamen.
Bei Herrn Reinhold Simon, Berg, für die Gestaltung des Titelbildes.
Sämtliche Personen sind frei erfunden. Zufällige Gleichnisse aus dem Leben sind reiner Zufall.
Alle im Buch enthaltenen Ideen und Produktverwendungen werden nicht zur Nachahmung empfohlen. Die Haftung von Autor und Verlag an Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen.
Inhaltsverzeichnis
- Bausubstanz mit Verfallsdatum
- Holz und seine Eigenschaften
- Bauen in Holz - Buen für die Zukunft
- Moderne Konstruktionen im Holzbau
- Tragende und aussteifende Hölzer
- Ergänzende Konstruktionen zum Holzbau
- Decken und Wände
- Der Meterriss
- Die Luftdichtheit von Gebäuden
- Probleme am Dachfenster
- Dränage
- Kellerabgänge und Freitreppen
- Garagentore aus Holz
- Die Haustüre
- Die Holztüre im Nassbereich
- Das Bad im Holzbau
- Innentüren
- Parkettböden und ihre besonderen Probleme
- Die Calciumcarbid-Messung (CM-Messung)
- Aufklärung über den Baustoff Glas
- Designverglasung
- Probleme bei Furnieren
- Wissen, was geplant wird
- Schritt für Schritt zum Gartenhaus
- Das Dreigespann am Bau
- Gefahren beim Kauf eines Hauses
- Stichwortverzeichnis: Wo finde ich was?
Aus dem Inhalt:
- Bauen und Wohnen mit Holz
- Einstieg in den Holzbau
- Der Umgang mit den Handwerkern
- Wissenswertes über Holz
- Beschaffenheit des Rohmaterials
- Werkzeuge und Verbindungen bei der Holzverarbeitung
- Der Anschluß Holz - Bodenplatte - Keller
- Die Wand im Holzhaus
- Rohbaudecke und Holzdecke
- Das Dach als Wohnraum oder als Regenschirm?
- Fenster: Montage und Details
- Nachträglicher Einbau eines Dachfensters
- Einstieg in den Innenausbau
- Der Trick mit dem Holz im Bad
- Das Bad in einem Holzhaus
- Die Montage der Haustüre
- Windfangelemente
- Bodenbeläge im Holzbau
- Sanieren einer alten Steintreppe mit Holztritten aus Buche
- Die Holztreppe auf einem Metalluntergestell
- Die >gesunde Küche< - auch für Allergiker
- Das Wohnzimmer
- Das Kinderzimmer
- Das Schlafzimmer
- Treppenhaus und Flur
- Balkone und Freiterrassen aus Holz
- Begrünung am Bau
- Stichwortverzeichnis: Wo finde ich was?
Das Handwerkerdorf Berg ist ein Auszug aus der 1. Preisarbeit. Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) als Generalunternehmer (GU): Schritt 1: Im 1. Schritt gehen wir davon aus, dass sich verschiedene Handwerksbetriebe in einer Arbeitsgemeinschaft, dem so- genannten "Handwerkerdorf Berg" (Hdb.), zusammenschließen. Grundvoraussetzung für den Zusammenschluss ist, dass diese Betriebe sowohl gesund, als auch leistungsfähig sein müssen. Schritt 2: Die Atomisierung. Hier werden die Betriebe zuvor nach Leistungsfähigkeit, Betriebsstruktur, -wirtschaft, u. s. w. durchleuchtet. Störende und nicht gewinnbringende Faktoren werden wie in der Natur an eine andere Firma abgegeben und dafür.........
Inhaltsverzeichnis
1. Vorwort und Zusammenfassung zum Geschäftsplan
2. Die Unternehmen
2.1. Vorstellung meines Betriebes, sowie Zukunftvisionen
2.2. Die Gründung des Unternehmens „Schreinerei Berger“
3. Die Geschäftsidee
3.1. Die Situation der Bauhülle
3.2. Die Energieeinsparverordnung (EnEV)
3.3. Wie verhält sich die neue EnEV mit dem Energiepass?
3.4. Das Verhalten der Banken
3.5. Zuschüsse
3.6. Was bedeutet dies für das Handwerk?
3.7. Die Schlüsselstellung der Bauaufsicht
3.8. Die Lösung für die Sachlage
4. Das Verhalten der Kunden
4.1. Der private Bauherr
4.2. Die Kommunen
4.3. Die Zukunft der Auftragsvergaben
5. Die Kooperation der Handwerker
5.1. Die Grundüberlegungen für Kooperationen
5.2. Das Handwerkerdorf Berg
5.3. Das Grundprinzip
5.4. Die Zergliederung der Faktoren
5.5. Die Banken
5.6. Das Problem der Handwerkervereinigungen
6. Die Zielsetzung
6.1. Das Ziel
6.2. Was lernen wir aus der Vergangenheit?
6.3. Die Führungskraft
6.4. Die Lage des Handwerkerdorfes
6.5. Die Strategie
6.6. Souveränität oder die Fülle und die Leere
6.7. Das Manövrieren
7. Die Realisierung
7.1. Die Atomisierung
7.2. Die Zergliederung der Atomisierung der Betriebe
7.3. Die 6 Faktoren
7.4. Die Zergliederung der Betriebsfaktoren
7.5. Die Einzelzergliederung
8. Die Untergliederung der Einzelfaktoren
8.1. Der Mensch
8.2. Zusammenfassung
8.3. Ein enormer Vorteil
9. Die Marktanalyse
Das Handwerkerdorf Berg
