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Bücher - Broschüren

Rubrikbeschreibung:

Der Autor hat bereits schon eigene Bücher verlegt und 2 entscheidene Preisarbeiten gewonnen. Alle die Veröffentlichungsrechte hat sich der Autor zurückerworben um Ihnen als Gesamtprogamm in Ihrem Bauschaffen auch diese Gesamtwerke anzubieten. 

In dieser Rubrik werden ganze Bücher und Broschüren in einer Datei preisgünstig angeboten.

 

 

Weitere Unterkategorien:
Fenstereinbau-Buch
Bauen und Wohnen mit Holz
Holz Werkstoff, Gestaltung und Verarbeitung
Kommissar Ponto und die Haribobande
Fenstereinbaubroschüre
Preisarbeit 1
Preisarbeit 2
Das Handwerkerdorf Berg
Formulare und Vordrucke für den Bauschaffenden

Neue Artikel

 

20,77 EUR
inkl. 19 % MwSt.
 
Vertragsgrundlagen zum Fenstereinbau

Der Fenstereinbau und seine Eigenheiten.

Für den Sachverständigen die imer wiederkehrenden Streitangelegenheiten. Der Bauherr wünscht einen Einbau nach dem >Stand der Technik< und der Handwerker möchte nur ausschäumen. Diese Vertragsbeilage, stellt die Grundlagen des Fenstereinbaus dar, die unmissveständlich sind, wenn diese zum Vertragsgegenstand werden. 

Aber, auch für Handwerker, die beispielsweise Fenster nur liefern und diese später vom Bauherrn oder einem Subunternehmer vom Bauherrn eingebaut werden, müssen nach dem >Stand der Technik< eingebaut werden. Dazu hat der Handwerker mit der Lieferung eine Hinweispflicht. Diese Zusammenstellung, im Liefervertrag eingegliedert, stellt gerade diese Hinweispflicht dar.

Die Vortexte können nach Ihren Belangen verändert werden.

29,75 EUR
inkl. 19 % MwSt.
 
Preisarbeit 1

 Aus dem Inhalt  

1. Vorwort, Zusammenfassung    

2. Das Unternehmen
2.1.     Die Gründung des Unternehmens

2.2.     Die zweite Generation
2.3.     Die dritte Generation

2.4.     Die Neuzeit

2.5.     Die Konkurrenz

2.6.     Möglichkeiten für die Zukunft

2.7.     Die Gedanken eines Handwerksmeisters
  

3. Die Geschäftsidee eines Handwerksmeisters
3.1.    Die Zahlen meines Betriebes

3.2.    Die bereits erreichten Ziele

3.3.    Neue Möglichkeiten

4. Die Zielsetzung
4.1.    Warum bleibt eine Dachplatte auf dem Dach liegen

4.2.    Die Besonderheit der Innovation
 

5. Die Marktanalyse
5.1.    Der Kunde der Zukunft

5.2.    Die Durchführung der Marktanalyse

5.3.    Motivation der Bauherren

5.4.    Die Erfahrungen aus meinen Buchvorstellungen

5.5.    Was verlange ich von meiner Marktanalyse

5.6     Wie verwerte ich meine Marktanalyse

5.7     Erweiterungsmöglichkeiten
 

6. Die Marktstrategie
6.1.  Die Bedeutung des Absatzes

6.1.1.  Gewinnung von Neukunden für die Schreinerei

6.1.2.  Vergleichbare Angebote

6.1.3.  Wer entscheidet über den Kauf der Dienstleistung

6.1.4.  Verknüpfung des Entscheidungsprozesses in die Absatzstrategie

6.1.5.  Die Abstimmung zwischen Innovation und bestehendem Betrieb

6.2. Absatzstrategie
6.2.1.  Die Zusammenführung der Firmenkomponenten

6.2.2.  Die Strategie in einzelnen Schritten

6.2.3.  Stammkunden und ihr Umsatz

6.2.4.  Service, Garantie, Kulanz

6.3. Die Preisstrategie
6.3.1.  Die Stundensatzberechnung für die Innovation

6.3.2.  Durchsetzung des Marktpreises

6.3.3.  Rabattsätze

6.3.4.  Einbindung der Innovation in meinen Betrieb

6.4. Verkaufsunterstützende Maßnahmen
6.4.1.  Wie wird der Kunde bedient

6.4.2.  Der Bauherr direkt

6.4.2.  Werbemaßnahmen

7. Realisierungskonzept
7.1. Beschreibung der betrieblichen Organisation  (Aufbauorganisation)

7.1.1.  Die Schlüsselfunktion im Unternehmen

7.1.2.  Schnittstellen zur Kooperation

7.2. Beschreibung der Personalstruktur
7.2.1. Darstellung des Personalaufbaus

7.2.2. Das Personal zum Zeitpunkt der Innovationseinführung

7.2.3. Kosten des Absatzes und der Entwicklung

7.3. Ablaufanalyse
7.3.1. Geplanter Ablauf

7.3.2. Eingebundene Personen

7.4. Kapazitätsanalyse
7.4.1. Personaleinsatz

7.4.2. Ressourcenplanung

7.4.3. Zeitraum 

8. Finanzplan
8.1.  Finanzplanung in Zahlen und Bilanz 1997

8.2.  Art der Finanzierung

8.3.  Inanspruchnahme von Fördermitteln
 

9. Risiken, Probleme und Hypothesen
9.1.  Risiken und Probleme gering halten

9.2.  Mögliche Probleme
 

10. Abwägen von Vor- und Nachteilen der Innovation
10.1. Schlussbemerkung

 

 

41,65 EUR
inkl. 19 % MwSt.
 
Broschüre zur Kundenaufklärung.

Broschüre zur Kundenaufklärung:

Wie kann ich meinem Kunden erklären, wie sich Wasser an meinem Fenster bildet? Wie kann ich den Kunden davon überzeugen, dass ich im Fensteinbau meinen Konkurrenten voraus bin? Und wie kann ich den Kunden dazu bewegen, meinen Fenstereinbau fair zu bezahlen?

Die Einbaubroschüre macht das möglich. Die große Nachfrage macht es uns möglich euch diese Broschüre anstelle von Netto 65.-€ für den Preis von nur 35.-€ anzubieten.

0,00 EUR
 
Kommissar Ponto und die Haribobande

   

 

 

 

Wilfried Berger


Kommissar Ponto und

die

Haribo-Bande
 

Machtwortverlag
Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek
Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar  
Machtwortverlag * Orangeriestr. 31 * 06847 Dessau Tel.: 0340-511558 

Satz, Cover und Layout: Grafikstudio Lückemeyer, Dessau
Coverbild: Reinhold Simon
© Machtwortverlag
1. Auflage 2004
Alle Rechte vorbehalten 
ISBN 3-936370-80-X

Leseprobe unter >Details<

Dieses Buch widme ich meinen Kindern Silke und Joachim, die mittlerweile erwachsen sind.

Die Idee hierzu entstand während ihrer Kinderzeit. Leider boten mir die täglichen Verpflichtungen keine Gelegenheit, diesen Kriminalroman noch im Laufe ihrer Kindheit fertig zu stellen.

Ganz besonderer Dank gebührt meiner Lebensgefährtin, Frau Silvia Schanz, für die vielen Stunden der Korrektur und der Textüberarbeitung. 

Für die Mitwirkung an der  Entstehung dieses Buches bedankt sich der Autor außerdem bei:
Büro Berger, Frau Bettina Hack-Knodel für die Textbe- und -überarbeitung.
Bei der Firma „Haribo“ für die Freigabe ihres Schriftzuges und Zurverfügungstellung der Produktnamen.

Bei Herrn Reinhold Simon, Berg, für die Gestaltung des Titelbildes.

Sämtliche Personen sind frei erfunden. Zufällige Gleichnisse aus dem Leben sind reiner Zufall.

Alle im Buch enthaltenen Ideen und Produktverwendungen werden nicht zur Nachahmung empfohlen. Die Haftung von Autor und Verlag an Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

 

7,14 EUR
inkl. 19 % MwSt.
 
Holz, Werkstoff, Gestaltung und verarbeitung

Inhaltsverzeichnis

- Bausubstanz mit Verfallsdatum
- Holz und seine Eigenschaften
- Bauen in Holz - Buen für die Zukunft
- Moderne Konstruktionen im Holzbau
- Tragende und aussteifende Hölzer
- Ergänzende Konstruktionen zum Holzbau
- Decken und Wände
- Der Meterriss
- Die Luftdichtheit von Gebäuden
- Probleme am Dachfenster
- Dränage
- Kellerabgänge und Freitreppen
- Garagentore aus Holz
- Die Haustüre
- Die Holztüre im Nassbereich
- Das Bad im Holzbau
- Innentüren
- Parkettböden und ihre besonderen Probleme
- Die Calciumcarbid-Messung (CM-Messung)
- Aufklärung über den Baustoff Glas
- Designverglasung
- Probleme bei Furnieren
- Wissen, was geplant wird
- Schritt für Schritt zum Gartenhaus
- Das Dreigespann am Bau
- Gefahren beim Kauf eines Hauses
- Stichwortverzeichnis: Wo finde ich was?

7,14 EUR
inkl. 19 % MwSt.
 
Bauen und Wohnen mit Holz

Aus dem Inhalt:

- Bauen und Wohnen mit Holz
- Einstieg in den Holzbau
- Der Umgang mit den Handwerkern
- Wissenswertes über Holz
- Beschaffenheit des Rohmaterials
- Werkzeuge und Verbindungen bei der Holzverarbeitung
- Der Anschluß Holz - Bodenplatte - Keller
- Die Wand im Holzhaus
- Rohbaudecke und Holzdecke
- Das Dach als Wohnraum oder als Regenschirm?
- Fenster: Montage und Details
- Nachträglicher Einbau eines Dachfensters
- Einstieg in den Innenausbau
- Der Trick mit dem Holz im Bad
- Das Bad in einem Holzhaus
- Die Montage der Haustüre
- Windfangelemente
- Bodenbeläge im Holzbau
- Sanieren einer alten Steintreppe mit Holztritten aus Buche
- Die Holztreppe auf einem Metalluntergestell
- Die >gesunde Küche< - auch für Allergiker
- Das Wohnzimmer
- Das Kinderzimmer
- Das Schlafzimmer
- Treppenhaus und Flur
- Balkone und Freiterrassen aus Holz
- Begrünung am Bau
- Stichwortverzeichnis: Wo finde ich was?

92,82 EUR
inkl. 19 % MwSt.
 
Fenstereinbau-Buch praxisnah vermittelt

 

 
Vorwort Fenstereinbaubuch
 
 
Die immer wiederkehrende Verunsicherung der Fensterbauer!
Was bedeutet RAL, und wie wird dieser Begriff zur Werbung im Fenstereinbau verwendet?
 
RAL?
Was ist RAL?
RAL ist ein Begriff, der aus der alten Kaiserzeit der Bayern stammt. Begonnen hatte das Ganze damit, dass die blau-weiße Fahne der Bayern in ganz Deutschland ständig in anderen Weiß- und Blautönen auftauchte. Das störte den Kaiser und so wurden die ersten Farbkarten entwickelt. Um jetzt allerdings im gesamten Deutschland stets die gleichen Farbtöne für die schöne Biergartenfahne zu erhalten, wurde eine Normung als Begriff RAL festgehalten. RAL = Reichsanordnung für Lieferbedingungen. So durfte für den Hof nur derjenige eine Lieferung vornehmen, der sich auch an diese Richtlinien hielt. Der Begriff RAL war geboren.
 
RAL-Gütesiegel für den Fenstereinbau?
Für den Fachmann ist es nicht nachvollziehbar, weshalb man im Jahr 2000 diesen
Begriff auf ein Neues für den Fenstereinbau aufgriff. Darüber sollten wir uns jedoch heute keine Gedanken mehr machen. Entscheidend ist, dass dieser Begriff Grundlagen bietet, die vom ift Rosenheim und von der RAL-Gütegemeinschaft vorgegeben werden.
Dass diese Vorgaben, wie die Seminare und dieses Buch aufzeigen, nicht nur mit „innen dichter als außen“ bezeichnet werden können, entwickelte sich im Laufe der Zeit.
 
Entscheidend ist der Anschluss des Fensters an die Bauhülle!
Dabei gestaltet es sich äußerst problematisch, wenn sich jetzt die Zulassungen darstellen. Um alle diese Vorgaben des RAL-Gütesiegels zu erfüllen und alleine nur das bauphysikalische Gefälle, den Anschluss an die Rohbauebene, den Schall- und den Wärmeschutz zu erfüllen, ist ein Bauteil alleine in der Regel nicht fähig, alle diese Vorgaben zu erfüllen. Daher werden beim Arbeiten mit Membranen, Unmengen verschiedener Bauteile angeboten. Immer abgestimmt auf die Bausituation.
 
Der Preis und die Leistung!
Aufgrund dessen, dass der Aufwand immer größer wird, und der Preiskampf immer tiefer in den Keller sinkt, kamen findige Erfinder auf die Idee, einfache Produkte zu verkaufen, die allerdings von den Prüfberichten her, nur für einen Teil der geforderten Ansprüche geprüft wurden. Hauptsächlich finden wir das bei der Verwechselung der RAL-Fenstereinbau-Montage und bei Putzleisten.
 
Werbung!
Dieses Seminar und dieses Buch werden noch aufzeigen, wie Werbung für den Fenstereinbau wirksam vorgenommen werden kann. Auch weist dieses Buch darauf hin, wie Werbung manipuliert werden kann.
Aus diesem Grund verwenden clevere Verkäufer, den Bergriff „RAL“ – immer stärker für Werbezwecke, deren Produkte nicht die Komplettlösung für den RAL-Fenstereinbau bieten können.
 
 
Der häufigste Irrtum ist die Bezeichnung: „RAL-RG 716/1 bzw. RAL-GZ 716/1“.
Der Fensterbauer, und das zeigen die unzähligen Veranstaltungen und Seminare, die der Autor in den letzten 6 Jahren abhielt auf, basieren darauf, dass sehr gute Handwerker versuchen, ihre Arbeit im Fensterbau auszuüben. Dabei muss allerdings die Praxis, das Überleben des Betriebs sichern. Nach Feierabend und am Samstag werden dann noch Fach spezifische Weiterbildungen über die Presse und das Internet betrieben. Ausschöpfende Informationen, bekommt der Handwerker allerdings kaum, da er sich mit dieser Materie kaum beschäftigen kann.
 
Fortsetzung:
Das weiter führende Merkblatt wird aufzeigen, welche Bedeutung die Irrbegriffe wie beispielsweise RAL-RG 716/1 verbergen.
 
Begleitbuch zum Fenstereinbau-Seminar von
 
Wilfried Berger
 
 
Aus dem Inhalt:
 
Kapitel 1:                               Vorwort.
                                                Was ist Ral und wie wird Ral verwechselt?
 
Kapitel 2:                               Wissenswertes aus der Bauphysik, für den Fenstereinbau:
1.1 Bauphysik Teil 1: Feuchteaufkommen in einem Haus.
1.2 Bauphysik Teil 2: Die Veränderung des Wohnverhaltens.
1.3 Bauphysik Teil 3: Wasser an Fensterscheiben.
1.4 Bauphysik Teil 4: Weshalb bildet sich Feuchtigkeit an Außenbauteilen nicht gleichmäßig?
1.5 Kalt trifft warm.    Konstruktiv eingetragene Feuchtigkeit bei Haustüren.
1.6 Bauphysik Teil 5: Isothermenverläufe und die damit verbundenen Gefahren für Bauteile.
1.7 Bauphysik im Fensterbau, oder...von Isothermen zum Wasserfall.
1.8 Pilze- und Schimmelbildung im Innenbereich. Wie entstehen Pilze und Schimmel.
 
                                                Praxisteil:
Kapitel 3:                               Was sind Rohbauebenen?
                                                3.1 Keine Feuchtigkeit in der Montageebene.
                                                3.2 Deshalb - Vorsicht vor Angeboten.
                                                3.3 Der Handwerker wird dabei verunsichert.
                                                3.4 Es werden Produkte verkauft, bei denen der Verkäufer dem Kunden gegenüber nicht die Wahrheit sagt.
                                                3.5 Auskünfte der führenden Instituten.
                                                3.6 Der Handwerker muss prüfen, was ihm der Verkäufer anbietet.
                                                3.6 Anschlüsse im Brüstungsbereich.
 
Kapitel 4:                               Wie lernt der Handwerker, ein Anschlussproblem systematisch zu lösen?
                                                4.1 Erstellen eines Netzplanes/Ablaufplanes.
                                                4.2 Vornahme einer Probemontage im Altbau, danach Bestimmung des Zeitablaufplans.
                                                4.3 Nichtüberschätzung der Kapazität im Altbau.
                                                4.4 Ermittlung der Arbeitsschritte - Ablaufplan.
                                                4.5 Ermittlung der Baukörper – Vorgewerke
                                                4.6 Prüfung der Baumaterialien: Wo wird das Fenster angeschlossen?
                                                4.7 Analyse der Montage - Probleme.
                                                4.8 Definition der Montage – Materialien.
 
Kapitel 5:                               Problemfälle mit den Anschlussebenen.
                                                5.1 Problemfälle im Brüstungsbereich.
                                                5.2 Problemfälle an den Seiten- und Sturzanschlüsse.
                                                5.3 Problemfälle an Holz–Aluminiumfenster.
                                                5.4 Problemzonen an Rollläden Isothermenverläufe betrachten.
 
                                                Verkaufstechnischer Teil:
Kapitel 1:                               Wie überzeuge ich meinen Kunden vom Fenstereinbau?
1.1 Was sind Mythen?
1.2 Wort oder Rede?
1.3 Fenstereinbau, Mythos oder Tatsache?
1.4 Fenstereinbau - während der Bauzeit vor Gericht.
1.5 Naturwissenschaft oder Mythen?
1.6 Herodot um 490 – 425 v. Ch.
1.7 Der Mythos Haus.
1.8 Grundlagen der Mythen: Der Täter, der Geschädigte, die Bestrafung.
 
                                                Grundlagen des Verkaufens.
Kapitel 2:                               2.1 Verkaufen?
                                                2.2 Ein kleines Zahlenspiel.
                                                2.3 Was möchte ich verkaufen?
                                                2.4 Wen oder was verkaufe ich?
                                                2.5 Verkaufe ich Pfusch?
 
Kapitel 3:                               Überleben lernen mit Mythen!
                                                3.1 Der Oktopus und die Ratte.
                                                3.2 Was lernen wir aus Mythen?
                                                3.3 Die Kunst den Kunden zu überzeugen.
                                                3.4 Die äußere Erscheinung des Handwerkers.
                                                3.5 Jeder verkauft ein Stück von sich selbst!
                                                3.6 Den Kunden fragen!
 
Kapitel 4:                               Sun Tzu, die Einführung in die „Kriegsführung“!
                                                In den nachfolgenden Kapitel lässt der Autor seine beiden Preisarbeiten, die für das Handwerk entwickelt wurden, mit
                                                einfließen. 
                                                4.1 Sun Tzu sagt:
                                                4.2 Sun Tzu untergliedert:
                                                4.3 Körpersprache. Den Kunden kennen lernen mit Körpersprache.
                                                4.4 Die Begrüßung.
                                                4.5 Körpersprache am Gesprächstisch.
                                                4.6 Körpersprache mit Arbeitsgeräten.
 
Kapitel 5:                               Sun Tzu sagt: Einführung in den Kunden.
                                                5.1 Der erste Kontakt.
                                                5.2 Auge und Hand.
                                                5.3 Das Risiko des Verkaufens. Die Hummel.
                                                5.4 Wer traut sich?
                                                5.5 Was will ich verkaufen?
                                                5.6 Verkaufen ist ein Risiko.
 
Kapitel 6:                               Sun Tzu sagt: Aufbau einer Verkaufsstrategie!
                                                6.1 Die Verkaufsstrategie.
                                                6.2 Souveränität oder die Fülle und die Leere?
                                                6.3 Das Manövrieren.
                                                6.4 Das Handwerkszeug für die Strategie.
                                                6. 5 Kundenaufklärung durch Merkblätter.
                                                6.5 Kundenaufklärung mit Briefen.
                                                6.6 Der Mensch, Evolution bedingt?
 
Kapitel 7:                               Der Mensch in der Zeit- und Fensteruhr! Bedürfnisse, Ablehnungen und Kundeneinschätzung.
                                                Wie stellt sich der Verkäufer auf die Kunden ein?
                                                7.1 Der Mensch in der Zeituhr.
                                                7.2 Thomas, Jane und Jasmin.
                                                7.3 Markus und Karla.
                                                7.4 Josef und Leni.                       
                                               
Kapitel 8:                               Der Generalunternehmer als Kunde des Fensterbauers.
                                                Einschätzung eines GU’s.
                                                8.1 Der GU und der Handwerker.
                                                8.2 Der „Bauzirkus“.
                                                8.3 Vertragsverhältnisse gegenüber dem GU.
                                                8.4 Gewährleistungsverhältnisse? Beim GU, Wer zu wem?
                                                8.5 Auch ein GU, kann sich nicht gegen den Stand der Technik wehren. 
 
Kapitel 9:                               Werbung für den Fenster-Einbau, oder... man redet leichter über Kondome als über einen Fenstereinbau!
                                                9.1 Werbung für den Fenstereinbau.
                                                9.2 Werbestrategie.
                                                9.3 Was soll mit dem Gütesiegel in der Werbung ausgedrückt werden?
                                                9.4 Logo, nicht nur für das Unternehmen!
                                                9.5 Die Visitenkarte.
                                                9.6 Anzeigen in der Presse.
                                                9.7 Tic–Tac–Toe-Werbung.
                                                9.8 Werbemittel für den Fenstereinbau. 
29,75 EUR
inkl. 19 % MwSt.
 
Die ARGE als GU

Das Handwerkerdorf Berg ist ein Auszug aus der 1. Preisarbeit. Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) als Generalunternehmer (GU): Schritt 1: Im 1. Schritt gehen wir davon aus, dass sich verschiedene Handwerksbetriebe in einer Arbeitsgemeinschaft, dem so- genannten "Handwerkerdorf Berg" (Hdb.), zusammenschließen. Grundvoraussetzung für den Zusammenschluss ist, dass diese Betriebe sowohl gesund, als auch leistungsfähig sein müssen. Schritt 2: Die Atomisierung. Hier werden die Betriebe zuvor nach Leistungsfähigkeit, Betriebsstruktur, -wirtschaft, u. s. w. durchleuchtet. Störende und nicht gewinnbringende Faktoren werden wie in der Natur an eine andere Firma abgegeben und dafür.........

29,75 EUR
inkl. 19 % MwSt.
 
Geschäftsplan die ARGE als GU

Inhaltsverzeichnis
 
                                                                                                                            

 

1.          Vorwort und Zusammenfassung zum Geschäftsplan   

2.                        Die Unternehmen                                            
2.1. Vorstellung meines Betriebes, sowie Zukunftvisionen
2.2. Die Gründung des Unternehmens „Schreinerei Berger“

3.                        Die Geschäftsidee                                                                
3.1. Die Situation der Bauhülle
3.2. Die Energieeinsparverordnung (EnEV)
3.3. Wie verhält sich die neue EnEV mit dem Energiepass?
3.4. Das Verhalten der Banken
3.5. Zuschüsse
3.6. Was bedeutet dies für das Handwerk?
3.7. Die Schlüsselstellung der Bauaufsicht
3.8. Die Lösung für die Sachlage

4.                        Das Verhalten der Kunden                       
4.1. Der private Bauherr
4.2. Die Kommunen
4.3. Die Zukunft der Auftragsvergaben

5.                        Die Kooperation der Handwerker                                         
5.1. Die Grundüberlegungen für Kooperationen
5.2. Das Handwerkerdorf Berg
5.3. Das Grundprinzip
5.4. Die Zergliederung der Faktoren
5.5. Die Banken
5.6. Das Problem der Handwerkervereinigungen

6.                        Die Zielsetzung                                                                       
6.1. Das Ziel
6.2. Was lernen wir aus der Vergangenheit?
6.3. Die Führungskraft
6.4. Die Lage des Handwerkerdorfes
6.5. Die Strategie
6.6. Souveränität oder die Fülle und die Leere
6.7. Das Manövrieren

7.                        Die Realisierung                                                                      
7.1. Die Atomisierung
7.2. Die Zergliederung der Atomisierung der Betriebe
7.3. Die 6 Faktoren
7.4. Die Zergliederung der Betriebsfaktoren
7.5. Die Einzelzergliederung

8.                        Die Untergliederung der Einzelfaktoren                
8.1. Der Mensch
8.2. Zusammenfassung
8.3. Ein enormer Vorteil

9.                        Die Marktanalyse                                                        

 Das Handwerkerdorf Berg